Umgebung-Áporka

Umgebung

Áprorka

Die Siedlung liegt südlich von Budapest, an der linken Seite der Donau, 1 km von der Landstraße 51. Im Norden grenzt es an Majosháza, im Osten an Délegyháza, im Süden an Kiskunlacháza und im Westen an die Donau.

Adresse der Selbstverwaltung:
2338, Áporka, Petőfi u.32.
Tel/Fax: (24) 409-161

Am Gebiet der Siedlung wurde ein Urnenfriedhof aus der Bronzezeit und Gräber aus dem
11-12. Jh. bloßgelegt. Nach der Überlieferung gehörte dieses Gebiet einst dem König Heiligen Ladislaus. In den Urkunden wurde das Gebiet ab 1300 erwähnt und gehörte im 15. Jh. den Familien Kápolnai und Szentiványi. Wegen Kriege und Naturkatastrofen entvölkerte das Gebiet im 17. Jh. Im Mittelalter entstand hier eine andere Siedlung, Namens Capolna, während der Türkenherrschaft ging auch das zugrunde.
Im Donationsbrief von Lipot I., 1701 wurde die Siedlung Bial oder Aporka genannt.
Aus dem 18. Jh. stammt das erste Siegel der Gemeinde, Árorka gehörte damals der Familie Watty. Zur Zeit der Jahrhundertwende lebten die Einwohner aus der Landwirtschaft, aus der Industrie und aus dem öffentlichen Dienst.
Áporka liegt in der Nähe der Hauptstadt, das Grundstück ist trotzdem billig, so können neue industrielle Anlagen und Handelseinheiten errichtet werden.
Am Ufer der Donau wurden zahlreiche Wochenendhäuser gebaut, die Gegend ist trotzdem fast unberührt.

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