Umgebung-Szigethalom

Umgebung

Szigethalom

Von Csepel ist die Siedlung mit dem Bus oder vom Közvágóhíd mit der Vorortsbahn (HÉV) zu erreichen.

Adresse der Selbstverwaltung:
2315 Szigethalom, Kossuth L. u. 10.
Tel.: (24) 403-658, Fax: (24) 403-656

Die Siedlung wurde erst 1950 selbständig, trotzdem wurden mehrere archäologische Funde herausgegraben. Auf dem Weg zur Taksonyer Brücke hat man in einem Grab Lehmtöpfe aus der Kupferzeit gefunden, 1983 hat man eine Gruft mit einem Skelett aus der Bronzezeit gefunden.
Die Gegend war bis 1880 Urbarialbesitz von Tököl. Mit dem ersten Parzellieren neben der Vorortsbahn und dem Donauzweig von Ráckeve hat Lajos Szilágyi, der Oberstuhlrichter von Ráckeve begonnen, dieses Gebiet nannte man Tököl-Szilágyitelep.
Zwischen 1940-42 wurde das Flugzeugwerk, 1940 der Flughafen von Tököl gebaut.
Szilágytelep wurde 1950 selbständig und am 01.01 1951 bekam den Namen Szigethalom.
Berühmte Bürgerin von Szigethalom war Nedeczky Jenőné, die Erfinderin des Haarregenerierers Patientia und des kosmetischen Produkts Helia D.
Erfolgreiche Sportler sind in Szigethalom aufgewachsen, Károly Bajkó hat eine Bronzemedaille in den Olympischen Spielen gewonnen, Ilona Bata nahm an den Olympischen Spielen in Montreal und Moskau teil, István Talabos gewann an der Europameisterschaft beim Skeetschießen den zweiten Platz.
Aus Szigethalom stammt der berühmte Bildhauer Imre Kun, er lebt in Paris und seine Statuen sind in Großstädten überall auf der Welt zu sehen.
In Szigethalom lebt und arbeitet der Tourleiter, der 1996, im Jahr des Millezentenariums eine Reitertour auf dem Weg der Landnahme organisierte, die Tour wurde auch verfilmt.
Szigethalom hat wegen seiner Geschichte keine Baudenkmäler, aber es ist reich an Naturschönheiten. Die Lotosblume und die Schwimmflosse gehören zum Naturschutzgebiet.

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