Umgebung-Kiskunlacháza

Umgebung

Kiskunlacháza

Das Dorf ist mit Auto von der Landstraße 51, mit der Vorortsbahn (Umsteigen in Ráckeve), mit der Buslinie von Budapest-Népliget, oder von Szigethalom zu erreichen. Südlich vom Dorf ist eine Abzweigung zur Brücke nach Ráckeve.

Adresse der Selbstverwaltung:
2340 Kiskunlacháza, Kossuth tér 1.
Tel.: (24) 430-133, 430-033, Fax: (24) 430-012
web: www.kiskunlachaza.hu

Ursprünglich bestand Kiskunlacháza aus zwei Siedlungen, die seit 1950 verwaltungsmäßig vereinigt sind. Sein erster Bezirk ist das ehemalige Kiskunlacháza, der zweite Bezirk heißt Pereg. In der Chronik von Raznán steht geschrieben, dass sich zur Zeit von Béla IV, nach dem   Tatarensturm Einwohner aus 70 vernichteten Dörfern in Kiskunlacháza niederließen. In der Umgebung fand man Schätze aus der Bronzezeit und Römerzeit. Nach der Landnahme gehörte die Siedlung dem König.
Im Mittelalter hieß das Dorf Szántó, später Josu. Der Herrscher schenkte das Gebiet der Familie Lakfy. Im Dorf zeigen mehrere Häuser aus dem letzten Jahrhundert, wie das typische Haus der Tiefebene aussah. Das Angyalos Haus ist wegen seiner romantisch-gothischen Elemente interessant. Darin befindet sich eine ethnografische Sammlung. Der Landsitz Hajós ist eine Pension mit einer gedeckten Reiterschule. Im Dorf sind volkstümliche Werkstätte zu finden. Hier verbrachte seine Kindheit der Dichter László Kiskun Farkas und der Maler Imre Gaál.

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