Umgebung-Szigetújfalu

Umgebung

Szigetújfalu

Die Siedlung liegt in der Mitte der Insel, direkt an der Donau. Im Norden grenzt es an Szigetcsép, im Osten an Szigetszentmárton, im Süden an Ráckeve. Mit dem Auto muss man von der MO bei Szigetszentmiklós oder Szigethalom abbiegen und auf der Insel nach Süden fahren. Diese Landstraße verbindet kettenweise die Siedlungen auf der Insel. Von Csepel ist die Siedlung mit dem Bus oder von Közvágóhíd mit der Vorortsbahn (HÉV) zu erreichen. Von Ercsi fahren Fähren nach Szigetújfalu.

Adresse der Selbstverwaltung:
2319 Szigetújfalu, Fő u. 45.
Tel.: (24) 464-452, 464-204, Fax: (24) 464-452
web: www.szigetujfalu.hu

szujfaph@fibermail.hu

Der Name der Siedlung heißt auf DeutschInselneudorfund weist wahrscheinlich darauf hin, dass die Siedlung etwas später entstand. Das Gebiet war schon von der Kupferzeit an bewohnt, nach der Landnahme wurde es Fürstenbesitz. 1303 wurde die Siedlung das erste Mal in der Urkunde erwähnt. Während der Herrschaft von König Mathias führte der königliche TrompeterImre Újfalusiein Prozess für das Gebiet gegen die Serben von Ráckeve. Die Steuerlasten waren zur Zeit der Türkenherrschaft so hoch, dass sich das Gebiet entvölkerte. Nach der Vertreibung der Türken siedelten Serben an. Die deutschen Ansiedler kamen am Ende des 17. Jh.-s, nachdem der Herzog Jenő Szavoyai das Landsgut Ráckeve von der Witwe von Donát Heisler gekauft hatte. Die erste Matrikel steht 1720 in einem Pfarrbuch. Die Gemeinde hat eine Partnerstadt in Baden-Würtemberg,  Waghäusel, die ein Gasthaus für 28 Personen bauen ließ. Bei Niedrigwasser können wir die Benediktinerabtei-später Karthäuser- und Zisterzienserabtei-besichtigen. Sein Begründer, der Nabob Thomas wurde 1196 hier begraben. Überlieferungsgemäß nahm Ludwig II. von seiner Frau hier Abschied, als er in die Schlacht nach Mohács zog.
Der Wald von Szigetújfalu ist 88 ha groß und gehört zur Waldwirtschaft Pilis. Im Naturschutzgebiet kann man schöne Wanderungen machen und im Frühling Maiglöckchen pflücken.

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