Umgebung-Szigetcsép

Umgebung

Szigetcsép

In der Mitte der Csepel-Insel, zwischen dem Donauzweig von Ráckeve und der großen Donau liegt Szigetcsép, 30 km von Budapest entfernt. Von Budapest ist das Dorf mit der Vorortsbahn (HÉV), mit dem Auto von der Landstraße 5101, mit dem Bus mit der Linie Csepel-Makád zu erreichen.

Adresse der Selbstverwaltung:
2317 Szigetcsép, Szabadság u. 2.
Tel./Fax: (24) 418-540, 418-543

Vor der Siedlung links und rechts sind Weidenbäume, mit Schilfdickicht geteilte Schlafdeiche. Die Gegend ist ein Angelparadies mit schönen Wochenendhäusern. Hier sind mehrere Angelarten bekannt. Überlieferungsgemäß haben die eingesiedelten Deutschen ihre Weinrebe, den Honigler mitgebracht, der Pfröpfling der örtlichen Weinanpflanzung wurde. In der Gegend fand man Funde aus der Kupferzeit und einen Friedhof aus der frühen Eiszeit. Die Funde, die Steinaxt, der Mahlstein, die Steinklinge, die Pfeilspitze und die Feuerstätte beweisen, dass dieses Gebiet seit der Urzeit bewohnt war. Bekannt ist ein römisches Geldstück aus dem 2-3 Jh. Die Siedlung wurde das erste Mal 1238 in einer Urkunde erwähnt mit dem Namen Cséptelek. Die Serben haben 1736 eine griechisch-orthodoxe, die katholischen Deutschen 1755 eine katholische Kirche gebaut, die Pfarrei wurde 100 Jahre später gebaut.
Zur Zeit der Volkszählung von Lipót II. gehörte das Gebiet der Tochter von Maria Theresia, Herzogin Christine.
Noch heute leben hier viele Angehörigen der deutschen und serbischen Nationalität.

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